Wer ist Daniel Kaiser?

Jeder hat schon einmal fotografiert – was bedeutet das im Zeitalter von integrierten Kameras?

Ich habe mich bewusst für die Fotografie entschieden. Vor mehr als 20 Jahren begann ich meine ersten analogen Schritte zu gehen und ließ Fotografien von kleineren Shootings entwickeln. Meine erste Sony P92 ließ nicht lange auf sich warten, genauso wenig wie mein Interesse an Bildbearbeitung.

Fotos zu verändern bedeutet in meinem Falle, sie in ästhetischer Hinsicht minimal zu bearbeiten, um Unzulänglichkeiten verschwinden zu lassen, die die Komposition in ihrer Gesamtheit stören. Dass Fotografie nicht bloß ein Hobby sondern Passion für mich ist, stellte sich spätestens 2005 mit dem Kauf meiner ersten Spiegelreflex 350D aus dem Hause Canon heraus.

Ich sammelte meine ersten Erfahrungen mit Makro, jonglierte mit Brennweite und Tiefenunschärfe – und in letztere bin ich bis heute verliebt. Zufrieden mit Canon stieg ich 2008 auf das Nachfolgemodell 450D mit diversen Objektiven um. Im Zuge dessen folgten neben Shootings bald auch Hochzeits- und Produktfotografie. Seit 2 Jahren bin ich nun mit einer Canon 6D unterwegs und habe mein Portfolio seitdem durch Reisefotografien und Auftragsarbeiten jedweder Coleur erweitert.

Wer hier hinter der Kamera steht, ist kein bloßer Hobby-Fotograf der spontan den Auslöser drückt. Ich bin Daniel und fange signifikante Momente mit der Kamera ein. Dabei geht es mir um besondere Situationen und Eindrücke. Ob Menschen, Tiere, Landschaften oder Objekte: Es sind wenige Augenblicke, in denen alles stimmig und lohnenswert ist abgelichtet zu werden.

"Die sich aufbäumende Gischt, ein Wimpernschlag oder ein Atemzug. All diese oft übersehenen Details mache ich sichtbar: Ich fange sie ein, konserviere sie und zeige einmal mehr, wie schön unsere Umwelt ist."

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